Sechs Pferde, sechs Wege durch die Erblindung
Hinter jedem blinden Pferd steht ein Mensch, der geblieben ist. Hier erzählen unsere Mitglieder in ihren eigenen Worten, wie die Erblindung ihres Pferdes begann, was sie unterwegs gelernt haben und wie aus Unsicherheit wieder Vertrauen wurde. Auch Zoras Geschichte gehört dazu.
Sunny — sieben Jahre Vertrauen
Ein von Menschenhand gebrochenes Pferd und eine Frau ohne jede Pferdeerfahrung — die Geschichte einer gemeinsamen Angstüberwindung.
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Spirit — ohne Augen, aber voller Lebensfreude
Ein "Koppelunfall"-Fohlen, ein übersehener Gendefekt und eine Operation, die endlich Schmerzfreiheit brachte.
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Shadow — blind geboren, nie aufgegeben
Ein Hilferuf aus Tschechien, ein Hengstfohlen, das allein im Dunkeln schrie — und ein neuer Anfang.
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Gundl — geboren ohne Augenanlage
Ein ungeplantes Fohlen ohne Augen zeigte ihren Menschen, dass die eigenen Grenzen gar nicht existierten.
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Fuchur — der kleine große Glücksdrache
Nach einem schweren Verlust zog ein einäugiges Fohlen ein und brachte Freude zurück in die Herde.
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Smartie — eine Entscheidung aus dem Bauch heraus
Ein Facebook-Post, ein spontaner Anruf, ein sechsstündiger Transport quer durchs Land — und eine sofortige Verbindung.
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